Dokumentation des Projektes "Berliner Jobcoaching – Schnittstellen zur Wirtschaft"

Ende 2014 startete das von der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen geförderte Projekt „Berliner Jobcoaching - Stärkung der Schnittstellen zur Wirtschaft und wirtschaftsnahe Qualifizierung der Jobcoaches“.

Das Projekt bringt Wirtschaft und Sozialwirtschaft zusammen und unterstützt das Programm Berliner Jobcoaching zur Integration von öffentlich geförderten Beschäftigten in den ersten Arbeitsmarkt. Davon profitieren sowohl die Betroffenen, Wirtschaftsunternehmen, die zusätzliches Personal benötigen, als auch die Sozialunternehmen, die diese Menschen auf dem Weg zurück in den Arbeitsmarkt unterstützen.

Der bvaa hat mit dem Projekt im Jahr 2015 wichtige Netzwerkbeziehungen zwischen den Trägern des Berliner Jobcoaching, Wirtschaftsunternehmen und ihren Verbänden, Kammern sowie der Arbeitsverwaltung enger geknüpft und gute Voraussetzungen für deren Verstetigung und Ausbau geschaffen.

Seit 2012 bieten Beraterinnen und Berater, die „Berliner Jobcoaches“, ein Coaching fürBeschäftigte in der öffentlich geförderten Beschäftigung an.

  • Das Coachingangebot für die Beschäftigten dient der Verbesserung ihrer Integrationschancen auf dem ungeförderten Arbeitsmarkt.
  • Die Teilnahme am Coaching ist freiwillig und findet ergänzend zur Arbeitszeit in den Projekten statt. Berlinweit arbeiten rund 200 Jobcoaches vor Ort oder in einem bezirklichen Beratungsstützpunkt und sind Kontaktpersonen für alle Maßnahmeteilnehmenden im Bezirk.
  • Ein/e Jobcoach betreut in der Regel 40 Beschäftigte im Bereich der öffentlich geförderten Beschäftigung. Den Jobcoaches steht für individuelle Qualifizierung ein zusätzliches Budget zur Verfügung.

zum Abschlussbericht: Berliner Jobcoaching – Schnittstellen zur Wirtschaft

Ende 2014 startete das von der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen geförderte Projekt „Berliner Jobcoaching - Stärkung der Schnittstellen zur Wirtschaft und wirtschaftsnahe Qualifizierung der Jobcoaches“.

Das Projekt bringt Wirtschaft und Sozialwirtschaft zusammen und unterstützt das Programm Berliner Jobcoaching zur Integration von öffentlich geförderten Beschäftigten in den ersten Arbeitsmarkt. Davon profitieren sowohl die Betroffenen, Wirtschaftsunternehmen, die zusätzliches Personal benötigen, als auch die Sozialunternehmen, die diese Menschen auf dem Weg zurück in den Arbeitsmarkt unterstützen.

Der bvaa hat mit dem Projekt im Jahr 2015 wichtige Netzwerkbeziehungen zwischen den Trägern des Berliner Jobcoaching, Wirtschaftsunternehmen und ihren Verbänden, Kammern sowie der Arbeitsverwaltung enger geknüpft und gute Voraussetzungen für deren Verstetigung und Ausbau geschaffen.

Seit 2012 bieten Beraterinnen und Berater, die „Berliner Jobcoaches“, ein Coaching fürBeschäftigte in der öffentlich geförderten Beschäftigung an.

  • Das Coachingangebot für die Beschäftigten dient der Verbesserung ihrer Integrationschancen auf dem ungeförderten Arbeitsmarkt.
  • Die Teilnahme am Coaching ist freiwillig und findet ergänzend zur Arbeitszeit in den Projekten statt. Berlinweit arbeiten rund 200 Jobcoaches vor Ort oder in einem bezirklichen Beratungsstützpunkt und sind Kontaktpersonen für alle Maßnahmeteilnehmenden im Bezirk.
  • Ein/e Jobcoach betreut in der Regel 40 Beschäftigte im Bereich der öffentlich geförderten Beschäftigung. Den Jobcoaches steht für individuelle Qualifizierung ein zusätzliches Budget zur Verfügung.

zum Abschlussbericht: Berliner Jobcoaching – Schnittstellen zur Wirtschaft

Themen der Broschüre - eine Auswahl

  • Was macht ein Berliner Jobcoach?
  • Berliner Jobcoaching – Schnittstellen zur Wirtschaft
  • Branchengespräche – ein gelungenes Begegnungsformat
    • Hotellerie, Gastronomie, Tourismus
    • Gesundheit & Pflege
    • Gebäudewirtschaft
    • Transport, Logistik, Sicherheit
  • Messe 2015: „Wirtschaft trifft Jobcoaching“
  • Jobcoaching ist Rückgrat der Berliner Arbeitsmarktpolitik
  • Jobcoaching ergänzt Aktivierung durch Jobcenter
  • Arbeitsintegration von Geflüchteten – Herausforderung und Chance
  • Wirtschaftsnahe Qualifizierung der Jobcoaches

Handlungsempfehlungen

zur Weiterentwicklung des Berliner Jobcoaching an der Schnittstelle zur Wirtschaft

  1. Das Programm Berliner Jobcoaching benötigt eine Kommunikationsstrategie, mit deren Hilfe den Unternehmen der regionalen Wirtschaft seine Inhalte, Arbeitsprozesse, Angebote, Methoden und Vernetzungen vermittelt werden.
  2. Die Kooperation zwischen Unternehmen und Jobcoaches einerseits sowie zwischen Jobcoaches und Integrationsfachkräften der Jobcenter andererseits muss als Grundvoraussetzung für erfolgreiche Vermittlung in den ersten Arbeitsmarkt kontinuierlich betrieben werden.
  3. Der begonnene Dialog zwischen den am Berliner Jobcoaching beteiligten regionalen Akteuren sollte verstetigt und intensiviert werden. Formate zur Unterstützung dieses Prozesses sind dafür weiter zu entwickeln.
  4. Die beteiligten Akteure sollten sich zur Verstetigung des Netzwerks strategisch vereinbaren und ihre Arbeitsteilung präzisieren.
  5. Qualitätsstandards für die Arbeit der Berliner Jobcoaches an der Schnittstelle zur Wirtschaft sind weiter zu entwickeln und periodisch anzupassen.
  6. Neue Entwicklungen am Arbeitsmarkt erfordern die kontinuierliche Anpassung der Kompetenzen der Jobcoaches und entsprechende Ergänzungen des Curriculums.
  7. Empfohlen werden gemeinsame Fortbildungen für Personalverantwortliche in Unternehmen, Integrationsfachkräfte der Jobcenter und Berliner Jobcoaches, um damit das Matching und die Gestaltung
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